Die CVP Kanton St.Gallen fasste in Wattwil ihre Parolen zu den vier Abstimmungsvorlagen vom 7. März 2010. Die Delegierten der CVP sagten klar Ja zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes in der beruflichen Vorsorge. Das Ja zum Verfassungsartikel zur Forschung am Menschen war sogar einstimmig. Vorgängig zur Delegiertenversammlung entschied sich der Parteirat einstimmig gegen die Tierschutzanwalt-Initiative, während die kantonale Vorlage für die Erweiterung des Hauses 24 als Logistikzentrum des Kantonsspitals wiederum einstimmig befürwortet wurde.
Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen wählten in Jona den 40-jährigen Rechtsanwalt Jörg Frei aus Eschenbach einstimmig zum neuen Präsidenten der Partei. Er folgt auf den Rüthner Urs Schneider, der die St.Galler CVP während der letzten fünf Jahre präsidierte. Zugleich fasste die CVP Kanton St.Gallen in Jona die Parolen zu den Abstimmungen vom 27. September 2009: klar Nein zur Lehrstelleninitiative und zur Initiative der Raucherliga, Ja zu allen übrigen Vorlagen.
» mehr dazu CVP Kanton St.Gallen sagt 5x deutlich Ja
Die CVP Kanton St.Gallen fasste in Walenstadt die Parolen zu den fünf Vorlagen, die am 17. Mai an die Urne kommen. Sie sagt klar 5x klar Ja: sowohl zu den beiden Verfassungsänderungen und zum Wasserbaugesetz auf kantonaler Ebene als auch zur Komplementärmedizin und zu den biometrischen Reisepässen auf eidgenössischer Ebene.
» mehr dazu Für unsere Schweizer Arbeitsplätze: JA zu den Bilateralen
Die CVP Kanton St.Gallen fasste an ihrem Parteitag in St.Gallen einstimmig die JA-Parole zur Abstimmung über die Personenfreizügigkeit am 8. Februar. Sämtliche Votanten warnten vor den fatalen Folgen eines Neins: Damit würden automatisch die gesamten bilateralen Verträge mit Europa gekappt und fahrlässig unzählige Arbeitsplätze gerade im Kanton St.Gallen gefährdet.
» mehr dazu CVP sagt deutlich Ja zu HarmoS und zur Lokremise
Die CVP Kanton St.Gallen fasste in Wil die Parolen zu den beiden kantonalen Vorlagen, die am 30. November an die Urne kommen: Sie sagt klar Ja zu HarmoS und zum Kulturzentrum Lokremise St.Gallen. Deutlich Nein sagten die Delegierten hingegen zur Gewerkschaftsinitiative zum AHV-Alter 62 und für die FDP-Initiative gegen das Verbandsbeschwerderecht.