Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen empfehlen mit sichtlicher Begeisterung das breit anerkannte Kandidaten-Doppel Martin Gehrer und Beni Würth zur Wiederwahl in die Regierung. Die CVP ist überzeugt, für die Regierungs- wie auch für die Kantonsratswahlen personell und inhaltlich bestens gerüstet zu sein. Zu den fünf eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 11. März 2012 sagt die CVP einmal Ja und 4-mal Nein.
Die grosse CVP-Wählerschaft im Kanton St.Gallen kann sich freuen. Ihre Stimmen erhalten zusätzliches Gewicht, da die drei Gewählten – die Bisherigen Lucrezia Meier-Schatz und Köbi Büchler sowie der neugewählte Markus Ritter – in ihren Wunschkommissionen Einsitz nehmen dürfen.
Nachdem der Kantonsrat St. Gallen an seiner Septembersession grünes Licht für die dringenden Erneuerungsinvestitionen am NTB gegeben hat, wird der Bündner Grossrat in dieser Woche über seinen Beitrag an die dringend notwendige Erneuerungsinvestition entscheiden.
Beim Hauptgeschäft der Novembersession des St.Galler Kantonsrates, dem Voranschlag 2012, hat sich die richtungsweisende Vorarbeit des Finanzdepartements ausbezahlt. Im Kantonsrat setzte sich eine breite Mehrheit der pragmatischen Kräfte durch. Die realitätsfernen Anträge von linker und rechter Seite blieben glücklicherweise chancenlos. Viel beachtete Akzente vermochte die CVP insbesondere auch in der Energiepolitik setzen.
Die Wählerschaft hat sich gegen eine Wahl der Mitte und gegen eine Fortsetzung der ungeteilten St.Galler Standesstimme entschieden. Die CVP bedauert, dass der Kanton St.Gallen der Entwicklung in anderen Kantonen hinterherhinkt. Am Mitte-Kurs hält die CVP allerdings unbeirrt fest. Sie dankt Michael Hüppi herzlich für den fulminanten Wahlkampf.