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Graubünden soll Träger der Hochschule für Technik Buchs (NTB) bleiben

CVP-Fraktion Grossrat Graubünden und Kantonsrat St. Gallen für qualitative Bildungsstätte

Nachdem der Kantonsrat St. Gallen an seiner Septembersession grünes Licht für die dringenden Erneuerungsinvestitionen am NTB gegeben hat, wird der Bündner Grossrat in dieser Woche über seinen Beitrag an die dringend notwendige Erneuerungsinvestition entscheiden.


 

Bei der diesbezüglichen Unterstützung sind sich das Bündner Parlament und die Bündner Regierung einig. Für Erstaunen und gewisses Unverständnis sorgte indes das von der Bündner Regierung angekündigte Signal vom Rückzug des Kantons Graubünden aus der Trägerschaft des NTB. Die vorberatende Kommission des Grossrates Graubünden hat an ihrer Sitzung den Antrag zu Handen des Rates verabschiedet, man solle den Trägerschaftsrückzug nicht entscheiden, sondern zumindest vorher die Konsequenzen prüfen.

Dies hat dazu geführt, dass zwischen der CVP-Fraktionsspitze vom Grossrat Graubünden und St. Gallen mit den Kantonsräten aus der Region, David Imper, Heiligkreuz, und Diego Forrer, Grabs, Gespräche geführt wurden. Erfreut hat die Delegation von der CVP-Fraktion Kantonsrat St. Gallen die erklärte Absicht entgegengenommen, dass die CVP-Fraktion Grossrat Graubünden den Antrag dem Rat stellen wird, die Rücktrittsabsichten aus der Trägerschaft vom NTB seien zu sistieren. Ein regional gut gespanntes Netzwerk von qualitativ hochstehenden Bildungsstätten mit einem breiten Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und guten Kontakten zur Wirtschaft gehört zu den Wettbewerbsvorteilen des Bildungs- und Forschungsstandortes.

Für die Regionen Churer Rheintal, Sarganserland-Werdenberg und das St. Galler Rheintal ist die Hochschule für Technik Buchs (NTB) ein wichtiger Knoten in diesem Netzwerk. Die CVP-Fraktionen des Grossrats Graubünden und des Kantonsrates St. Gallen sind sich einig und setzen sich mit Nachdruck für die Hochschulen in Buchs und Chur  ein, die ein Standortfaktor von unschätzbarem Wert für das gesamte Alpenrheintal mit seinen über 500‘000 Bewohnern darstellen. Der Bildungs- und Forschungsstandort ist für die Wirtschaft vor Ort von grösster Bedeutung.

 

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