Würde der Kantonsrat um einen Drittel reduziert, würden die Wahlregionen ihre angemessene Vertretung im Kantonsrat verlieren. Das würde den Zentralismus fördern und den Zusammenhalt im Kanton gefährden.

Wir sagen
NEIN zur Initiative für einen Abbau des Kantonsrats, weil sie…
- die Vertretung der Regionen im kantonalen Parlament schwächt und damit den Zusammenhalt im Kanton gefährdet.
- die Jugendlichen aus dem Kantonsrat ausschliesst.
- Mehrkosten statt Einsparungen bringt.
Würde die Initiative angenommen, so hiesse das:
- Schwächung der Regionen-Vertretung – Zusammenhalt im Kanton gefährdet
- Rat der Interessenvertreter und Staatsangestellten – Bevölkerung nicht mehr ausgewogen vertreten
- Mangelnde politische Repräsentativität – Vertretung nicht mehr gewährleistet
- Benachteiligung der kleinen Parteien – Minderheiten diskriminiert
- Jugend ausgeschlossen – Zutritt für unter 40-jährige erschwert
- Unbekanntere Kandidierende ohne Wahlchancen – Zutritt für Quereinsteiger erschwert
- Gleiche Arbeit für einen Drittel weniger Leute – Grenze der Belastbarkeit überschritten
- "Verbürokratisierung" garantiert – Entwicklung vom Miliz- zum Berufsparlament vorgespurt
- Abbau an Demokratie und Bürgernähe – Zunahme des politischen Desinteresses absehbar
- Grosse Parlamentsreform unumgänglich – Mehrkosten statt Einsparungen programmiert
Medienmitteilung: "Abbau des Kantonsrats NEIN!"Präsentation MedienkonferenzArgumentarium: Abbau des Kantonsrats NEIN!"Die Initianten behaupten - wir entgegnenKomitee "Abbau des Kantonsrats NEIN!"